
Hoher Besuch bei uns in Haar: Staatssekretär Tobias Gotthardt und Bürgermeister Andreas Bukowski haben sich vor Ort ein Bild davon gemacht, wie KI-gestützte optische Qualitätssicherung heute aussieht. Wir freuen uns, dass unsere Arbeit auf so großes Interesse stößt!
Die Stadt Haar schreibt dazu:
Mitten in Haar, in der Richard-Reitzner-Allee, wird Technologie entwickelt, die man sonst eher im Silicon Valley vermuten würde. Genau dort waren Staatssekretär Tobias Gotthardt vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und Bürgermeister Andreas Bukowski zu Gast – bei der Wahtari nScan GmbH und der nLine GmbH.
Zwei Firmennamen, die viele vielleicht noch nicht kennen. Aber was dort passiert, ist beeindruckend: Mit KI-gestützten optischen Qualitätssicherungssystemen prüft nScan Bahn- und Flachmaterialien, nLine Kabel und Schläuche – in Echtzeit und mit einer Präzision, die vor wenigen Jahren noch Zukunftsmusik war. Hightech, made in Haar.
👍 Und das Schönste: Diese Unternehmen bleiben nicht nur, sie wachsen. Erst vor Kurzem sind sie innerhalb der Stadt umgezogen, an einen neuen, größeren Standort – die Fläche haben sie dabei fast verdoppelt. Ein Umzug, der auch ein Vertrauensbeweis ist: Haar ist der richtige Ort für sie.
👏 Genau darin liegt die eigentliche Geschichte: Wenn Unternehmen wie Wahtari nScan und nLine hier wachsen und investieren, erzählt das etwas über Haar als Wirtschaftsstandort. Es zeigt, dass Haar nicht nur ein guter Ort zum Leben ist, sondern auch ein Ort, an dem Unternehmen echte Zukunft bauen und entwickeln können.
Arbeitsplätze, Know-how, Innovationskraft – alles direkt vor der Haustür. Das ist der Wirtschaftsstandort Haar, wie er sein soll: bodenständig, weltoffen und bereit für die Zukunft.