Füllhöhe
Unter- und Überfüllung gegen das Toleranzband Ihres Formats – mit sicherer Trennung von Schaumkrone und Flüssigkeitsspiegel.
nScan prüft gefüllte Flaschen hinter Verschließer und Etikettierer. Die KI unterscheidet Schaum vom Flüssigkeitsspiegel, erkennt schiefe Verschlüsse und falsche Etiketten, liest Charge und Mindesthaltbarkeit und prüft die Flasche selbst auf Geometrie und Glasschäden – denn auch beim Füllen entstehen Fehler.
Zwölf Prüfmodule für Produkt, Ausstattung und Flasche. Sie lassen sich einzeln oder kombiniert einsetzen und werden auf Ihre Flaschen, Verschlüsse und Etiketten abgestimmt.
Unter- und Überfüllung gegen das Toleranzband Ihres Formats – mit sicherer Trennung von Schaumkrone und Flüssigkeitsspiegel.
Kronkorken, Schraub- und Bügelverschlüsse auf Vorhandensein, Sitz, Schieflage, Beschädigung und vollständige Bördelung.
Rumpf-, Brust-, Rücken- und Halsetikett: richtige Sorte, Lage und Höhe, Falten, Fahnen, Beschädigungen und fehlende Etiketten.
Charge und Mindesthaltbarkeit per Texterkennung lesen, auf Lesbarkeit prüfen und mit den Vorgaben der Liniensteuerung abgleichen.
Sitz und Unversehrtheit von Halsfolie, Kapsel und Originalitätsring als Zeichen eines unversehrten Produkts.
Kasten oder Tray vollständig, alle Flaschen richtig – fehlende, falsche oder liegende Flaschen werden erkannt.
Auch beim Füllen und Verschließen entstehen Fehler: Glas-an-Glas-Kontakt im Füller, Druck des Verschließers auf die Mündung, Splitter durch Glasbruch in der Nähe, Verformung von PET-Flaschen. Deshalb prüft nScan auch die gefüllte Flasche auf Geometrie und Glasschäden.
Höhe, Durchmesser, Kontur und Schiefstand – verformte, gestauchte oder schief verschlossene Flaschen werden erkannt, auch Verformungen von PET nach dem Füllen.
Risse, Absplitterungen, Ausbrüche und Scuffing an der Außenseite – im Auflicht und bei hellen Getränken zusätzlich im Durchlicht.
Absplitterungen und Risse direkt unter dem Verschluss, wie sie beim Verschließen entstehen können – eine häufige Ursache für undichte Flaschen.
Ausbrüche an Ferse und Standfläche, etwa durch Anstoßen im Transport oder im Füllerkarussell.
Ziffern, Buchstaben und Punktcodes am Boden oder Fersenrand – jeder Fehler wird der Glasform zugeordnet, auch im gefüllten Zustand.
Fremdflaschen, falsche Formate und abweichende Glasfarben, die bis zum Füller durchgerutscht sind, werden vor dem Einpacken ausgeleitet.
Klassische Füllhöhenkontrollen messen die erste Kante, die sie im Bild finden – bei Bier oft die Schaumkrone. Das führt zu Fehlausleitungen oder zu unterfüllten Flaschen, die durchrutschen. nScan erkennt Schaum, Meniskus und Flüssigkeitsspiegel getrennt voneinander.
Mehrere Kameras nehmen die Flasche von allen Seiten auf. Gemeinsam decken die Kamerabilder das ganze Etikett ab – Vorder-, Rück- und Halsetikett inklusive.
Verwechslungen beim Sortenwechsel werden erkannt, bevor falsch etikettierte Ware ausgeliefert wird.
Höhe, Schiefstellung, Falten, Fahnen und Beschädigungen – mit Toleranz für zulässige Druckschwankungen.
Charge und Mindesthaltbarkeit werden gelesen und auf Wunsch mit den Vorgaben der Linie abgeglichen.
Neue Etiketten mit wenigen Beispielbildern anlernen und per Formatwahl aufrufen.
Die Vollgutinspektion sitzt dort, wo Fehler entstehen: direkt hinter dem Verschließer, hinter Etikettierer und Codierer und nach dem Einpacker.
Unterscheidet Fehler von zulässigen Abweichungen – weniger Fehlausleitungen bei Schaum, Druckschwankungen und Sortenvielfalt.
Integration in vorhandene Transporteure, abgestimmt mit Ihrem Linienbauer, über PROFIBUS, PROFINET, OPC UA oder digitale E/A.
Fehler, Fehlerklasse und Kamerabild am Bedienpanel, Statistik je Schicht und Datenübergabe an Betriebsdatenerfassung oder MES.
Zusammen mit der Leerglasinspektion deckt Wahtari alle Prüfpunkte der Glaslinie mit einer Bedienoberfläche ab.
Prüfung Ihrer Musterflaschen im Labor, mit Prüfbericht, Bildern und Wirtschaftlichkeitsrechnung.
Optional: ein Demogerät unter Ihren eigenen Bedingungen testen.
Aufbau bei uns und Prüfung mit Ihren Flaschen, bevor die Anlage das Werk verlässt.
Gern geplant in einen Stillstand, mit Leistungsfahrt, Abnahme und Schulung Ihres Teams.
Eine Kamera nimmt den Flaschenhals im Durchlicht auf. Die KI erkennt Flüssigkeitsspiegel, Meniskus und Schaumkrone getrennt voneinander und misst den Spiegel gegen das Toleranzband Ihres Formats. Unter- und überfüllte Flaschen werden ausgeleitet.
Gerade bei Bier ist Schaum die häufigste Ursache für Fehlmessungen klassischer Systeme. Unsere KI hat gelernt, Schaumkrone und Flüssigkeitsspiegel zu unterscheiden, und misst den tatsächlichen Füllstand – auch bei unterschiedlich starker Schaumbildung.
Für durchsichtige und durchscheinende Behälter, also Glas- und PET-Flaschen in allen gängigen Farben. Bei Dosen, Kegs oder undurchsichtigen Behältern sind andere Messverfahren wie Röntgen oder Hochfrequenz üblich; hier beraten wir Sie gern zur passenden Kombination.
Kronkorken, Schraub- und Bügelverschlüsse. Geprüft werden Vorhandensein, Sitz, Schieflage, Beschädigung und – je nach Verschluss – Bördelung, Originalitätsring oder ein geschlossener Bügel.
Mehrere Kameras nehmen die Flasche aus verschiedenen Richtungen auf und decken gemeinsam das ganze Etikett ab. Geprüft werden Vorhandensein, Sorte, Lage, Höhe, Falten, Fahnen und Beschädigungen – auf Rumpf-, Brust-, Rücken- und Halsetikett.
Das neue Etikett wird mit wenigen Beispielbildern angelernt und anschließend per Formatwahl am Bedienpanel aufgerufen. Bei vielen Sorten ist die KI gegenüber starren Musterbildern im Vorteil, weil sie kleine, zulässige Abweichungen im Druck toleriert.
Ja. Die Codierung wird per Texterkennung gelesen, auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft und auf Wunsch mit den Vorgaben der Liniensteuerung abgeglichen. So fällt ein falsches Datum auf, bevor die Ware die Halle verlässt.
Im Füller berühren sich Flaschen, im Verschließer wirkt Druck auf die Mündung, und ein Glasbruch in der Nähe kann Splitter verteilen. So entstehen Absplitterungen am Mündungsrand, Risse in Schulter und Seitenwand, Ausbrüche an der Ferse und bei PET Verformungen. Diese Fehler kann die Leerglasinspektion vor dem Füller nicht sehen – deshalb prüft nScan auch die gefüllte Flasche.
Ja. Höhe, Durchmesser, Kontur und Schiefstand werden gemessen. Gestauchte, verformte oder schief verschlossene Flaschen sowie Fremdflaschen werden ausgeleitet, bevor sie in den Einpacker gelangen.
Ja, an der Außenseite im Auflicht und bei hellen Getränken zusätzlich im Durchlicht. Fehler im Inneren der Flasche oder hinter dunklem Inhalt erkennt die Leerglasinspektion vor dem Füller zuverlässiger. Beide zusammen decken die Glaslinie vollständig ab.
Ja. Die Prüfstationen werden in vorhandene Transporteure hinter Verschließer und Etikettierer integriert. Benötigt werden etwas Bandlänge, eine Ausleitung und eine Signalverbindung zur Liniensteuerung über PROFIBUS, PROFINET, OPC UA oder digitale Ein- und Ausgänge.
Ja – im kostenlosen Machbarkeitstest mit Ihren Musterflaschen, inklusive Prüfbericht und Wirtschaftlichkeitsrechnung, oder mit einem Testgerät für vier Wochen in Ihrer Linie.
Leerglasinspektion vor dem Füller, Vollgutinspektion danach – mit einer Bedienoberfläche, einer Statistik und einem Ansprechpartner.